Menü Liti-link AG logo
Pensionskassen sind betroffen

Warum betrifft das Thema die Organe von Pensionskassen?

Organe einer Pensionskasse haben eine gesetzliche treuhänderische Sorgfaltspflicht und müssen die Interessen der Pensionskasse und der Versicherten bestmöglich wahren (Art. 51b Abs. 2 BVG). Vermögenswerte, welche der Pensionskasse unrechtmässig entzogen wurden, müssen zurückgefordert werden. Dazu gehören auch Retrozessionen, welche von Finanzdienstleistern einbehalten wurden. Unterlassen Organe von Pensionskassen die Abklärung und Rückführung von Retrozessionen, kann dies eine Verletzung der Sorgfaltspflicht darstellen. Die Organe werden persönlich haftbar (Art. 52 BVG) und könnten sich aufgrund ungetreuer Geschäftsbesorgung strafbar machen (Art. 158 StGB).

Von Banken unrechtmässig einbehaltene Retrozessionen gehören den Pensionskassen!
Bundesgerichtsurteil (4A_127/2012, 4A_141/2012)

Inzwischen droht vielen PK die Verjährung ihrer Ansprüche, die - je nach verwaltetem Vermögen – leicht sechs- oder siebenstellige Summen erreichen können. Das jüngste Urteil vom 16. Juni 2017 (4A_508/2016) betreffend Retrozessionen des Schweizer Bundesgerichts klärt nun aber auch die hochumstrittene Frage der Verjährung. So können PK 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist mit Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung der Ansprüche, mit der die Verjährung unterbrochen wird, ist sehr wichtig.

Laut Schätzungen betrug der Anspruch der Kassen auf Retrozessionen im Jahr 2012 rund 1 Milliarde pro Jahr.
K-Tipp 13/17 vom 23.8.2017

8 Punkte, die für eine Zusammenarbeit mit Liti-Link sprechen

  • Retrozessionen können schnell sieben - bis achstellige Beträge erreichen. Verbessern Sie Ihre Performance mit Liti-Link um bis zu 2,5 Prozent.
  • Banken und Vermögensverwalter spielen auf Zeit. Es droht die Verjährung von hohen finanziellen Ansprüchen.Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre. Proaktive PKs handeln jetzt! Liti-Link stoppt die Verjährung innerhalb von 72 Stunden.
  • Liti-Link stellt die Höhe der Ansprüche fest und kümmert sich unverzüglich um die Zurückzahlung der Retrozessionen.
  • Pensionskassen tragen kein Kostenrisiko. Nur bei erfolgreicher Durchsetzung der Forderung wird eine Erfolgsbeteilgung von 20% fällig.
  • Liti-Link hat die Sachlage analysiert: Auch Execution Only-Mandate verpflichten die Bank zur Rückzahlung von Retrozession.
  • Selbst wenn Pensionskassenverantwortliche eine Verzichtserklärung unterschrieben haben, hat Ihre Pensionskasse ein Anrecht auf die Rückzahlung der Retrozessionen.
  • Durch die Abtretung der Ansprüche an die Liti-Link AG werden die bisherigen Beziehungen zu den Banken und Vermögensverwaltern weniger strapaziert. Liti-Link übernimmt für Sie den Part des «bösen Buben».
  • Datensicherheit garantiert. Nur wenige Daten sind nötig, um die Verjährung zu stoppen. Die Datensicherheit garantiert InfoGuard – der Schweizer Experte für umfassende Cybersecurity. Zudem sind wir mit dem Datenschutz-Gütesiegel  ePrivacyseal ausgezeichnet.
Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung und finden eine individuelle massgeschneiderte Lösung.
Hubert Schwärzler, CEO

 

Liti.Link ist Mitglied im Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP