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12.12.2018 / WirtschaftsWoche

WirtschaftsWoche - 12.12.2018

Bei vielen Schweizer Banken wurden die von Kunden gestellten Nachforderungen zunächst abgewimmelt

Um das Geld zurückzubekommen gibt es für die Anleger Hilfe von der Schweizer Gesellschaft Liti-Link. Liti-Link-Chef Hubert Schwärzler kooperiert mit der deutschen Rechtsanwaltskanzlei Rotter. Bei den Rückforderungen geht es um viel Geld, sowohl für private, als auch institutionelle Anleger: Etwa 70 Prozent der weltweiten Private-Banking-Gelder lagen einst in der Schweiz, 60 Prozent der Kunden bei Schweizer Banken sollen Deutsche gewesen sein. Jährlich sollen dort aktive Banken insgesamt etwa zwei Milliarden Schweizer Franken an Provisionen erhalten haben, die eigentlich ihren Kunden zugestanden hätten. Das Thema wird gerade für manchen Chef einer Pensionskasse brisant, denn wer als Treuhänder keine Rückforderungen geltend machte, muss fürchten, wegen Untreue belangt zu werden.

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