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Häufig gestellte Fragen

Retrozessionen, Retro-Back™ und Leistungen der Liti-Link AG

Hier finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Retrozessionen und unseren Dienstleistungen.

Was sind Retrozessionen?

Vermittlungsprovisionen von Banken und Finanzdienstleistern werden in der Schweiz Retrozessionen – kurz «Retros» oder «Kick-Backs» genannt. Retrozessionen waren viele Jahre lang ein lukratives Ge-schäftsmodell für Schweizer Banken, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister. Experten schätzen, dass auf diese Weise mehrere Milliarden Schweizer Franken unrechtmäßig von Vermögensverwaltern und Banken einbehalten worden sind, die den Kunden gehören (Swiss Banking Daten von 2012, Quelle: Finalix AG, Zug, 2014).

Warum kann ich meine gezahlten Retrozessionen zurückverlangen?

Das Einbehalten von «Kick-Backs» (Vermittlungsprovisionen) durch Vermögensverwalter ist in der Schweiz seit dem Oktober 2012 gesetzlich verboten (4A_127/2012, 4A_141/2012). Sie sollten diesen Anspruch daher nicht ungenutzt verstreichen lassen. Fordern Sie Ihr Geld zurück, bevor die Verjährungsfrist abläuft.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Welche gesetzliche Grundlage gibt es für die Rückzahlung von Retrozessionen?

Ein Grundsatzurteil des Schweizer Bundesgerichts aus dem Jahr 2012  [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 30. Oktober 2012 (4A_127/2012, 4A_141/2012)] verbietet Retrozessionen. Schon im Jahr 2006 hat das Schweizer Bundesgericht entschieden, dass Kunden einen Anspruch auf die einem Vermögensverwalter gezahlten Retrozessionen und Finders Fees haben und damit die Rechte von Anlegern gestärkt. Allerdings erhalten die Anleger die unrechtmäßig einbehaltenen Gebühren oft nur auf dem Klage- oder Vergleichsweg zurück.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Wer hat diese Retrozessionen einbehalten?

Vermögensverwalter, Banken und Finanzdienstleister in der Schweiz haben diese Vermittlungsgebühren über Jahre hinweg unrechtmäßig einbehalten. Sie waren viele Jahre lang ein etabliertes und lukratives Geschäftsmodell für Schweizer Vermögensverwalter, Banken und Finanzdienstleister.

Wie hoch ist das geschätzte Volumen der unrechtmäßig einbehaltenen Retros?

Experten schätzen - basierend auf Zahlen der Schweizer Bankiersvereinigung Swiss Banking von 2012 - dass auf diese Weise mehrere Milliarden Schweizer Franken unrechtmäßig einbehalten worden sind, die den Kunden gehören. (Quelle: Finalix AG, Zug, 2014)

Wer kann die Gebühren zurückverlangen?

Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren (Verjährungsfrist) im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages Geld in der Schweiz angelegt hat und die Retrozessionen noch nicht von seiner Bank zurückbekommen hat.

Woher weiss ich, dass ich unter Umständen Geld zurückfordern kann?

Sie können Ihr Geld erfolgreich zurückfordern, wenn folgende zwei Punkte erfüllt sind.

  1. Wenn Sie in den letzten zehn Jahren Geld bei einem Schweizer Vermögensverwalter angelegt haben.
  2. Wenn Sie allfällige «Kick-Backs» (Vermittlungsprovisionen) von Ihrer Bank oder Ihrem Vermö-gensverwalter noch nicht erhalten haben.

     

Wie schnell muss ich handeln, wenn ich Geld zurückfordern kann?

Schnell. Wenn Sie zu lange warten, läuft die Verjährungsfrist für die lukrativen Jahre ab und Sie können Ihr eigenes Geld nicht mehr zurückfordern.

Kunden können 10 Jahre rückwirkend [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016)] die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Wie stehen meine Chancen bei einer Rückforderung?

Entscheidend ist, dass die gesetzliche Grundlage für eine Rückforderung der Vermittlungsprovisionen durch das Grundsatzurteil des Schweizer Bundesgerichts aus dem Jahr 2012 [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 30. Oktober 2012 (4A_127/2012, 4A_141/2012)] klar geregelt ist: Retrozessionen sind verboten. Jeder Anleger, der während der letzten 10 Jahre (Verjährungsfrist) im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages Geld in der Schweiz angelegt hat, hat daher einen Anspruch auf eine Rückzahlung der einbehaltenen Vermittlungsprovisionen. Daher schätzen wir die Erfolgschancen hoch ein.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Die unterschiedliche Ausgestaltung der von den Vermögensverwaltern verfassten und kontinuierlich angepassten Vermögensverwaltungsverträgen macht es erforderlich, dass Liti-Link für eine detaillierte und stichhaltige Prüfung der Durchsetzbarkeit Ihrer Ansprüche die Unterlagen bei Ihrem Vermögensverwalter anfordert, analysiert und ggf. einer rechtlichen Würdigung unterzieht.

Die aus der Begleitung und Abwicklung von Verfahren gewonnen Erkenntnisse zeigen, dass trotz der eindeutigen Rechtsprechung für eine erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche  juristisches Fachwissen und Verhandlungsgeschick unabdingbar sind.

Was macht Liti-Link?

Liti-Link unterstützt Sie als Anleger dabei, Ihre Vermittlungsprovisionen («Kick-Backs») zurückzuholen. Dabei hilft unser Online-Rechner. Dieser rechnet für unsere Kunden, die in den vergangenen Jahren in der Schweiz Geld angelegt haben, Ihre Geldansprüche aus den jeweiligen «Kick-Backs» aus – und das kostenlos. Es gibt kein anderes Unternehmen, das eine vergleichbare Dienstleistung online anbietet.

Doch der Online Rechner bildet nur einen Teil unseres Angebotes ab. Nachdem Sie wissen, wie viel Geld Sie rechtmässig zurückfordern können, begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch den Prozess, damit Sie ihr Geld vor der Verjährungsfrist wirklich erhalten. Sämtliche Verfahrenskosten übernehmen vorab wir. Diese werden nur bei einem erfolgreichen Abschluss von der durchgesetzten Forderung in Abzug gebracht. Wir prüfen und finanzieren im Rahmen der Prozessfinanzierung auch andere Mandate.

So helfen wir Ihnen, Ihr Geld zurückzufordern:

  • Ausstellung der Dokumente
  • Prüfung der Dokumente
  • Berechnung der geltend zu machenden Forderung
  • Unterbrechung der Verjährung, Anmeldung der Forderung beim Betreibungsamt durch Einschreiben
  • Stellen des Auskunftsbegehrens beim Vermögensverwalter
  • Prüfung der vom Vermögensverwalter zur Verfügung gestellten Unterlagen
  • Berechnung und Analyse des effektiven Anspruchs - Streitwert
  • Berechnung der Verzugszinsen
  • Einbringung des Schlichtungsgesuchs
  • Teilnahme an Schlichtungsverhandlung
  • Führung von Vergleichsverhandlung
  • Auswahl von Rechtsvertreter
  • Klagseinbringung
  • Leistung von Gerichtskostenvorschüssen
  • Gerichtsverfahren
  • Inkasso und Abrechnungskontrolle der von Vermögensverwalter zu leistenden Zahlungen

Wie finanziert sich Liti-Link? Ist Liti-Link finanziell solide aufgestellt?

Die Liti-Link AG ist eine Aktiengesellschaft und verfügt über ein Stammkapital von 500.000 Schweizer Franken. Wir haben finanziell einen langen Atem und sind sehr solide finanziert.

Was ist „Retro-Back“?

Retro-Back ist unser neuestes Produkt. Anleger können auf der Internetseite www.litilink.com kostenlos und völlig unverbindlich berechnen, wie hoch ihre potentiellen finanziellen Ansprüche gegenüber Schweizer Vermögensverwaltern, Banken und Finanzdienstleistern aus der Zahlung von Vermittlungsprovisionen sind. Die Institute sind gesetzlich dazu verpflichtet, die während der letzten zehn Jahre (Verjährungsfrist) rechtswidrig kassierten und einbehaltenen Retrozessionen an die Anleger zurückzuzahlen, was in den meisten Fällen bislang nicht geschehen ist.

Was ist neuartig an Ihrer Dienstleistung?

Mit unserem neuartigen Produkt Retro-Back sind wir First Mover. Es gibt kein anderes Unternehmen, das eine vergleichbare Dienstleistung online anbietet. Retro-Back ermöglicht es Kunden aus Deutschland und anderen Ländern, die in den vergangenen Jahren in der Schweiz Geld angelegt haben, online und kostenlos zu berechnen, ob sie Ansprüche gegen Schweizer Vermögensverwalter, Banken und Finanzdienstleister geltend machen können, um mit der Unterstützung von Liti-Link ihr Geld ohne jedes Kostenrisiko zurück zu erhalten.

Wie funktioniert der ganze Ablauf?

So einfach funktioniert Retro-Back

Anleger können zunächst die erwartete Höhe ihrer potentiellen finanziellen Ansprüche auf der Internetseite www.litilink.com mit Hilfe des Retro-Rechners berechnen. Durch eine Beauftragung von Liti-Link erfolgt die Abtretung ihrer Ansprüche an Liti-Link. Sie erhalten nach dem Absenden des Antragsformulars die Vollmacht, die Abtretungsvereinbarung sowie die Vereinbarung zur Abtretung von Schadenersatz-, Herausgabe- und Informationsansprüchen bezüglich der Retrozessionen per Mail. Diese Unterlagen unterzeichnen sie und senden diese vorab digital zurück. Die Originalunterlagen senden Sie per Post an die Liti-Link AG, Schützenwiese 8 in 9451 Kriessern (Schweiz).

Liti-Link stoppt nach Erhalt der vollständig unterzeichneten Unterlagen in digitaler Form (Scan, Foto etc.) im ersten Schritt bei dem zuständigen Amt - durch die sogenannte Betreibung, die schweizerische Form des Mahnverfahrens - unverzüglich die Verjährung der Ansprüche, die in vielen Fällen droht.

Liti-Link fordert parallel dazu im nächsten Schritt die ihnen zustehenden Gebühren und Ansprüche (Retrozessionen) beim betreffenden Vermögensverwalter bzw. Bank oder Finanzdienstleister für die letzten 10 Jahre (zuzüglich 5% Zinsen p.a.) zurück. Das finanzielle Risiko einer Klage sowie die anfallenden Kosten für Gebühren bei Ämtern (Betreibungsamt, Gericht, etc.) trägt Liti-Link alleine.

Eine Erfolgsbeteiligung für Liti-Link am Nettoerlös (= Ansprüche gemäß Vergleichssumme bzw. gerichtlich zugesprochene Ansprüche abzüglich sämtlicher externer Aufwendungen für Klage, Gebühren) fällt nur dann an, wenn die Forderung erfolgreich durchgesetzt wird und hängt maßgeblich von der Höhe der durchgesetzten Rückforderung ab. Der Vorteil für Anleger: kein Kostenrisiko und hohe Anwaltskosten in der Schweiz fallen erst gar nicht an.

Was muss ich tun, um von Liti-Link zu profitieren?

Nach der Berechnung der potentiellen Ansprüche können Sie die finanziellen Ansprüche an Liti-Link abtreten. Liti-Link stoppt im ersten Schritt bei dem zuständigen Amt die Verjährung Ihrer Ansprüche. Dann fordern wir Ihr Geld für die letzten 10 Jahre (zuzüglich 5% Zinsen p.a.) zurück.

Welche Unterlagen muss ich einreichen bzw. auf der Internetseite hochladen?

Wir benötigen ihre aktuelle Meldeadresse, ihr Geburtsdatum sowie eine Telefonnummer für Rückfragen. Des Weiteren müssen sie uns ein paar Informationen über Ihren Vermögensverwaltungsvertrag bekannt geben:

  • das ungefähre Anlagevolumen,
  • den Namen und die Anschrift des betreffenden Vermögensverwalters bzw. der Bank,
  • die Dauer der Vermögensanlage.

Ab welchem angelegten Vermögen lohnt sich eine Rückforderung?

Je nach Anlagezeitraum lohnt sich bereits ab einem verwalteten Vermögen von 200’000 Franken/ Euro die Vertriebsprovisionen zurückzufordern.

Das kostet mich die Dienstleistung?

Die Online-Prüfung und das Stoppen der Verjährung ist kostenlos. Das finanzielle Risiko einer eventuellen Klage trägt Liti-Link alleine. Die Kosten, die bei den Ämtern anfallen, übernehmen auch wir. Eine Erfolgsbeteiligung für Liti-Link fällt nur dann an, wenn die Forderung erfolgreich durchgesetzt wird. Nach Abzug von Gebühren und externen Aufwendungen erhält Liti-Link 35% als Erfolgsbeteiligung. Der Vorteil für Anleger: Es gibt kein Kosten- und Sicherheitsrisiko.

Ab welchem Zeitpunkt fallen für Sie als Kunden Kosten an?

Nur im Falle einer erfolgreichen Rückforderung der unrechtmäßig einbehaltenen Vermittlungsprovisionen ist eine Erfolgsbeteiligung für die Liti-Link AG fällig. Die Höhe der Erfolgsbeteiligung hängt maßgeblich von der Höhe der durchgesetzten Rückforderung ab und wird direkt mit der erfolgten Rückzahlung durch die Bank oder den Finanzdienstleister verrechnet. Dadurch gewährleistet Liti-Link, dass Kunden zu keinem Zeitpunkt in Vorleistung treten müssen. Falls das Verfahren unerwartet nicht erfolgreich sein sollte, fallen für den Kunden keinerlei Kosten an.

Wie hoch sind diese Kosten?

Das finanzielle Risiko einer eventuellen Klage trägt Liti-Link alleine ebenso die bei den Ämtern anfallenden Kosten, um die Verjährung zu stoppen. Eine Erfolgsbeteiligung für Liti-Link fällt nur dann an, wenn die Forderung erfolgreich durchgesetzt wird und hängt maßgeblich von der Höhe der durchgesetzten Rückforderung ab. Nach Abzug von Gebühren und externen Aufwendungen werden 35% als Erfolgsbeteiligung für Liti-Link fällig.

Unter Gebühren und externen Aufwendungen verstehen sich sämtliche Kosten von Dritten, die zur Geltendmachung des Anspruchs benötigt werden. Das sind insbesondere Kosten von Verwaltungsbehörden und Gerichten oder auch allfällige Anwaltskosten.

Der Vorteil für Anleger: kein Kostenrisiko und hohe Anwaltskosten in der Schweiz fallen erst gar nicht an.

Kann ich im Prozessfall anonym bleiben?

Die Grundlage der Forderung ist trotz Abtretung an Liti-Link das Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Bank. Daher kann es in Einzelfällen erforderlich sein, dass Sie als Kunde beim Gericht als Zeuge geladen werden.

Ist die Datensicherheit bei Liti-Link sicher gestellt?

Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt über den Web Application Firewall (WAF) Service des zertifizierten Schweizer Cyber Security Experten InfoGuard AG aus Zug. InfoGuard arbeitet seit fast 30 Jahren für große namhafte, internationale Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und ist nach ISO 27001 zertifiziert, die international führende Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme.

Die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der IT-Infrastruktur sind für ein erfolgreiches und international tätiges Unternehmen unerlässlich. Genauso wichtig ist es aber auch, sensible Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen - von persönlichen Informationen unserer Kunden, über Vermögensverwaltungsverträge bis hin zu vertraulichen internen Dokumenten.

Wieso soll ich meine Ansprüche an die Liti-Link AG abtreten?

Liti-Link kann in der Folge der Abtretung im eigenen Namen und auf eigenes Risiko agieren. Die Ansprüche können somit von der Schweiz aus geltend gemacht werden und Sie gehen keinerlei Risiko ein.

Wenn Sie nicht abtreten möchten, tragen Sie das ganze finanzielle Risiko. Das bedeutet, dass Sie womöglich für die gegnerischen und eigenen Anwaltskosten, sowie für sämtliche Gebühren und Nebenkosten aufkommen müssen.

Wie funktioniert der Retrorechner?

Die unterschiedliche Ausgestaltung der von den Vermögensverwaltern erhaltenen Retrozessionen macht es erforderlich, dass Liti-Link für eine detaillierte und stichhaltige Berechnung Ihrer Ansprüche bei Ihrem Vermögensverwalter die Unterlagen anfordert. Diese sind zur Offenlegung gesetzlich verpflichtet. Die Angaben und Berechnungen auf unserer Website können Ihre jeweilige Situation in der Regel nicht vollständig erfassen und dienen folglich nur als erste Indikation für Ihre Ansprüche.

Die Berechnung der Ansprüche beruht auf Ihren Angaben zum durchschnittlichen Veranlagungsbetrag, Veranlagungszeitraum sowie einer Annahme eines Retrozessionszinssatzes von 0,75 % p.a. sowie 5 % Verzugszinsen p.a. Dies ist der in der Berechnung angenommene Zeitpunkt der Kündigung des Vertragsverhältnisses mit dem Vermögensverwalter.

Bitte beachten Sie, dass die Höhe der einbehaltenen Retrozessionen je nach Vermögensverwalter unterschiedlich gestaltet war und ist. Der Wert der einbehaltenen und zurück zu fordernden Retrozessionen kann je nach Ausgestaltung und Zeitpunkt bis zu 1,5 % des Veranlagungsbetrages pro Jahr betragen.

Im Rahmen der Verjährungsunterbrechung beim Zuständigen Amt – durch die sogenannte Betreibung, die schweizerische Form des Mahnverfahrens - legt Liti-Link aufgrund ihrer Angaben zu

  • Durchschnittlichem Veranlagungsbetrag
  • Veranlagungszeitraum
  • Zeitpunkt der Kündigung des Vermögensverwaltungsvertrages

einen Retrozessionszinssatz von 1,5 % p.a. zu Grunde. Hierbei geht es darum, dass aufgrund der noch nicht im Detail bekannten Höhe der Rückforderung eine ausreichend hohe Forderung gegenüber dem Vermögensverwalter geltend gemacht wird und die Verjährung gestoppt ist.

Sie möchten wissen, wie Ihre konkreten Ansprüche gegenüber ihrem Vermögensverwalter sind? Kein Problem. Mit unserem Produkt Retro-Back können sie durch die Abtretung ihrer Ansprüche an die Liti-Link AG ihre konkreten Ansprüche erfahren und geltend machen.

Wenn ich mehrere Vermögensverwaltungsverträge hatte?

Sollten Sie mehr als einen Vermögensverwaltungsvertrag haben bzw. gehabt haben, so müssen Sie pro Vertragsverhältnis Ihre Ansprüche einzeln geltend machen. Einfach nach erfolgreichem Versand des Formulars noch weitere Formulare für jedes einzelne Vertragsverhältnis zusenden.

Wer ist Rotter Rechtsanwälte?

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte zählt seit Jahren zu den führenden europäischen Kanzleien für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Expertise im Bereich Anlegerschutz. Rotter Rechtsanwälte stellt privaten und institutionellen Investoren und Bankkunden an den Standorten in München und Bremen die Expertise, die Erfahrung und den umfassenden Service zur Verfügung, die notwendig sind, um auch den schwierigsten bank- und kapitalmarktrechtlichen Mandaten zum Erfolg zu verhelfen – national und international. Seit der Gründung 1998 hat die Kanzlei zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen in Deutschland und Europa zu Gunsten von Kapitalanlegern erstritten und dadurch zur Verbesserung von Anlegerrechten in Deutschland und Europa beigetragen. Daher wird die Kanzlei seit Jahren von zahlreichen Gerichten als Vertreter in komplexen Schadensfällen bestellt und übernimmt Verantwortung für viele tausend Investoren.

Warum hat sich Liti-Link für eine Partnerschaft mit Rotter Rechtsanwälte entschieden?

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte zählt seit Jahren zu den führenden europäischen Kanzleien für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Expertise im Bereich Anlegerschutz und genießt einen hervorragenden Ruf weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Dadurch hat Liti-Link neben der Partnerkanzlei in Zürich auch einen starken Partner in Deutschland, an den sich Anleger wenden können.

Was hat Rotter Rechtsanwälte davon überzeugt, mit Liti-Link zusammenzuarbeiten?

Rotter Rechtsanwälte setzt sich seit vielen Jahren für die Rechte von Anlegern ein und verfügt im Bereich Anlegerschutz über eine umfassende Expertise. Das Produkt Retroback von Liti-Link ist für uns gelebter Anlegerschutz im Sinne der Anleger. Damit geht Liti-Link einen neuen Weg und ist „First Mover“. Es gibt kein anderes Unternehmen, das eine vergleichbare Dienstleistung online anbietet. Retro-Back ermöglicht es Kunden aus Deutschland und anderen Ländern, die in den vergangenen Jahren in der Schweiz Geld angelegt haben, online und kostenlos zu berechnen, ob sie Ansprüche gegen Schweizer Vermögensverwalter, Banken und Finanzdienstleister geltend machen können, um mit der Unterstützung von Liti-Link ihr Geld ohne jedes Kostenrisiko zurück zu erhalten. Anleger, die zunächst das persönliche Gespräch suchen, können sich kostenlos von uns beraten lassen.

Muss ich als Anleger nun doch Anwaltsgebühren bezahlen, wenn ich die Kanzlei anrufe, obwohl Liti-Link damit wirbt, dass keine Anwaltsgebühren anfallen?

Nein, es fallen keine Anwaltsgebühren an. Anleger, die zunächst das persönliche Gespräch suchen, können sich kostenlos von Rotter Rechtsanwälte beraten lassen. Rotter Rechtsanwälte wird zu keinem Zeitpunkt eine Rechnung stellen. Grundsätzlich gilt: Nur im Falle einer erfolgreichen Rückforderung der unrechtmäßig einbehaltenen Vermittlungsprovisionen ist eine Erfolgsbeteiligung für die Liti-Link AG fällig. Die Höhe der Erfolgsbeteiligung hängt maßgeblich von der Höhe der durchgesetzten Rückforderung ab und wird direkt mit der erfolgten Rückzahlung durch die Bank oder den Finanzdienstleister verrechnet. Dadurch gewährleistet Liti-Link, dass Kunden zu keinem Zeitpunkt in Vorleistung treten müssen. Falls das Verfahren unerwartet nicht erfolgreich sein sollte, fallen für den Kunden keinerlei Kosten an. Die Online-Prüfung und das Stoppen der Verjährung im Anspruchsfall ist kostenlos. Das finanzielle Risiko einer eventuellen Klage trägt Liti-Link alleine ebenso die bei den Ämtern anfallenden Kosten, um die Verjährung zu stoppen.

Warum bieten Sie Ihren Service erst jetzt an? Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts liegt doch mehrere Jahre zurück.

Wir beobachten den Markt seit mehreren Jahren sehr aufmerksam und haben daraus drei Lehren gezogen. Erstens wissen viele ehemalige Anleger gar nicht, dass sie Ansprüche in der Schweiz geltend machen können. Zweitens spielen die Banken und Vermögensverwalter auf Zeit, sodass die Verjährung Ihrer finanziellen Ansprüche droht. Drittens können diese Ansprüche schnell fünf- bis sechsstellige Beträge erreichen. Das bedeutet, dass den Anleger eine Menge Geld entgeht, das eigentlich ihnen gehört.

Warum sollten sich Pensionskassen an Liti-Link wenden?

Wenn Sie als Mitglied einer Pensionskasse Retrozessionen mit Liti-Link zurückfordern, kann sich Ihre Performance bis zu 5 Prozent verbessern.

Hinzu kommt, dass wir bei Pensionskassen nicht zu 35 Prozent an dem Erfolg beteiligt sind, sondern nur zu 20 Prozent. Damit haben Sie keinerlei Risiko und erhalten noch mehr Geld aus Retrozessionen.

Haben Sie bereits für andere Pensionskassen Rückforderungen abgewickelt?

Ja.

Wieso soll ich mich an Liti-Link wenden? Als Mitglied der Pensionskasse können wir das gleich selber machen?

Wenn Liti-Link bei der Rückforderung keinen Erfolg hat, haben Sie keinerlei Kosten zu tragen.

Ausserdem haben wir bereits für mehrere Pensionskassen Retrozessionen erfolgreich zurückgefordert. Wir haben daher Erfahrung in diesem Gebiet.

Wir kennen die Argumente der Banken und wissen wo man ansetzen muss.

Was sind Retrozessionen?

Vermittlungsprovisionen von Banken und Finanzdienstleistern werden in der Schweiz Retrozessionen – kurz «Retros» oder «Kick-Backs» genannt. Retrozessionen waren viele Jahre lang ein lukratives Ge-schäftsmodell für Schweizer Banken, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister. Experten schätzen, dass auf diese Weise mehrere Milliarden Schweizer Franken unrechtmäßig von Vermögensverwaltern und Banken einbehalten worden sind, die den Kunden gehören (Swiss Banking Daten von 2012, Quelle: Finalix AG, Zug, 2014).

Warum kann ich meine gezahlten Retrozessionen zurückverlangen?

Das Einbehalten von «Kick-Backs» (Vermittlungsprovisionen) durch Vermögensverwalter ist in der Schweiz seit dem Oktober 2012 gesetzlich verboten (4A_127/2012, 4A_141/2012). Sie sollten diesen Anspruch daher nicht ungenutzt verstreichen lassen. Fordern Sie Ihr Geld zurück, bevor die Verjährungsfrist abläuft.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Welche gesetzliche Grundlage gibt es für die Rückzahlung von Retrozessionen?

Ein Grundsatzurteil des Schweizer Bundesgerichts aus dem Jahr 2012  [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 30. Oktober 2012 (4A_127/2012, 4A_141/2012)] verbietet Retrozessionen. Schon im Jahr 2006 hat das Schweizer Bundesgericht entschieden, dass Kunden einen Anspruch auf die einem Vermögensverwalter gezahlten Retrozessionen und Finders Fees haben und damit die Rechte von Anlegern gestärkt. Allerdings erhalten die Anleger die unrechtmäßig einbehaltenen Gebühren oft nur auf dem Klage- oder Vergleichsweg zurück.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Wie schnell muss ich handeln, wenn ich Geld zurückfordern kann?

Schnell. Wenn Sie zu lange warten, läuft die Verjährungsfrist für die lukrativen Jahre ab und Sie können Ihr eigenes Geld nicht mehr zurückfordern.

Kunden können 10 Jahre rückwirkend [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016)] die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Wie stehen meine Chancen bei einer Rückforderung?

Entscheidend ist, dass die gesetzliche Grundlage für eine Rückforderung der Vermittlungsprovisionen durch das Grundsatzurteil des Schweizer Bundesgerichts aus dem Jahr 2012 [Urteil Schweizer Bundesgericht vom 30. Oktober 2012 (4A_127/2012, 4A_141/2012)] klar geregelt ist: Retrozessionen sind verboten. Jeder Anleger, der während der letzten 10 Jahre (Verjährungsfrist) im Rahmen eines Vermögensverwaltungsvertrages Geld in der Schweiz angelegt hat, hat daher einen Anspruch auf eine Rückzahlung der einbehaltenen Vermittlungsprovisionen. Daher schätzen wir die Erfolgschancen hoch ein.

Das Urteil vom 16.Juni 2017 (4A_508/2016) des Schweizer Bundesgerichts klärt des Weiteren die hochumstrittene Frage der Verjährung von Retrozessionen. So können Kunden 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister herausverlangen, wobei die Verjährungsfrist schon ab Eingang der Retrozession beim Finanzdienstleister beginnt. D.h. eine umgehende Betreibung, welche die Verjährung unterbricht, ist sehr wichtig.

Die unterschiedliche Ausgestaltung der von den Vermögensverwaltern verfassten und kontinuierlich angepassten Vermögensverwaltungsverträgen macht es erforderlich, dass Liti-Link für eine detaillierte und stichhaltige Prüfung der Durchsetzbarkeit Ihrer Ansprüche die Unterlagen bei Ihrem Vermögensverwalter anfordert, analysiert und ggf. einer rechtlichen Würdigung unterzieht.

Die aus der Begleitung und Abwicklung von Verfahren gewonnen Erkenntnisse zeigen, dass trotz der eindeutigen Rechtsprechung für eine erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche  juristisches Fachwissen und Verhandlungsgeschick unabdingbar sind.

Wieso soll ich meine Ansprüche an die Liti-Link AG abtreten?

Liti-Link kann in der Folge der Abtretung im eigenen Namen und auf eigenes Risiko agieren. Die Ansprüche können somit von der Schweiz aus geltend gemacht werden und Sie gehen keinerlei Risiko ein.

Wenn Sie nicht abtreten möchten, tragen Sie das ganze finanzielle Risiko. Das bedeutet, dass Sie womöglich für die gegnerischen und eigenen Anwaltskosten, sowie für sämtliche Gebühren und Nebenkosten aufkommen müssen.