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Kein finanzielles Risiko - Sie können nur gewinnen

Retro-Back zur erfolgreichen Geltendmachung von finanziellen Ansprüchen

Experten schätzen, dass deutlich mehr als 100 Milliarden Euro von Anlegern - allein aus Deutschland - in der Schweiz liegen oder lagen und die dortigen Banken und Finanzdienstleister dafür in der Vergangenheit mehrere Milliarden Euro an Retrozessionen unrechtmäßig einbehalten haben.

Wegen der geringen Bereitschaft der Schweizer Finanzinstitute, die Vermittlungsprovisionen freiwillig an Kunden zurückzuzahlen und der geringen Anzahl von Kunden, die ihr Geld zurückfordern, entgehen auch dem Fiskus seit Jahren erhebliche zusätzliche Steuereinnahmen, da bislang lediglich das nachträglich deklarierte Vermögen der Anleger versteuert wurde, nicht aber die Retrozessionen, die noch in der Schweiz liegen.

Liti-Link stoppt die Verjährung und macht Ihre Ansprüche unverzüglich geltend

Entscheidend ist, dass die gesetzliche Grundlage für die Rückforderung der Vermittlungsprovisionen durch das Schweizer Bundesgericht Urteil vom 30. Oktober 2012 (4A_127/2012. 4A_141/2012) klar geregelt ist:

  • Das Einbehalten von Retrozessionen ist verboten.
  • Jeder Anleger, der während der letzten 10 Jahre (Verjährungsfrist) Geld in der Schweiz angelegt hat, hat daher einen Anspruch auf eine Rückzahlung der einbehaltenen Vermittlungsprovisionen.

Nur bei erfolgreicher Durchsetzung der Ansprüche wird eine Erfolgsbeteiligung fällig

Das finanzielle Risiko der Betreibung der Ansprüche trägt Liti-Link zu 100% alleine. Eine Erfolgsbeteiligung für Liti-Link fällt nur dann an, wenn die Forderung erfolgreich durchgesetzt wird und hängt maßgeblich von der Höhe der durchgesetzten Rückforderung ab. Nach Abzug von Gebühren und externen Aufwendungen werden 35% Erfolgsbeteiligung für Liti-Link fällig.

Kein Kostenrisiko bei der Rückforderung meiner finanziellen Ansprüche gegenüber meiner Bank in der Schweiz zu haben, war für mich entscheidend.
Kunde Liti-Link

Vorteile für den Kunden

  • Kein Kostenrisiko und hohe Anwaltskosten in der Schweiz fallen erst gar nicht an. 
  • Bei marktüblichen Retrozessionen von 0,5-1,0 Prozent pro Jahr - je nach Institut auch mehr - errechnet sich bei einem Depotwert von beispielsweise 1,0 Mio. Franken eine mögliche Rückforderung von insgesamt 50.000 bis 100.000 Franken für zehn Jahre zuzüglich Zinsen oder entsprechend 10.000 bis 20.000 Franken bei einem Depotwert von 200.000 Franken.